
Wir sind Leben inmitten von Leben, was leben will.
Ureinwohner Amerikas
ÜBER MICH

Wenn ich mich zurückerinnere sitzt fast immer eine Katzenpersönlichkeit an meiner Seite oder auf mir. Bis auf wenige einsame Jahre, in denen ich mir nicht vorstellen konnte eine Katze in der Großstadt zu „halten“. Wie sollte ich einem derart unabhängigen Wesen die Selbständigkeit nehmen und ihr ein Leben in einer Wohnung zumuten!?
Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich als Jugendliche heimlich hinterm Haus rauchte als plötzlich Kater Ecki auf mich zu schoss, mich äußerst überrascht anblickte, mir ein „Mrrrää – wenn du nichts sagst, sag ich auch nichts“ zuwarf und - was auch immer er im Schilde führte - fortsetzte.
Offensichtlich hatten wir uns gegenseitig in illegaler Mission erwischt. Diese Art der Lebensqualität und Freiheit wollte und will ich keiner Katze nehmen...
Und dann kam FuFu.
Eines morgens ploppte eine „ältere Katzendame sucht ein Zuhause“ Annonce auf meinem Laptop auf. Perfekt! Ich liebe reife Katzenpersönlichkeiten und diese Miez ist auf Wohnungshaltung angewiesen, das Leben in Freiheit hat sie nie kennengelernt. Diesem Tier könnte ich tatsächlich etwas bieten!
Leider, aber auch zum Glück, war die Miez bereits vermittelt, so dass ich mich nach vielen Überlegungen und Gesprächen mit dem Tierschutzverein entschied ein anderes, ganz besonderes Notfellchen aufzunehmen.


Fufu
FuFu und der später dazu gezogene Joschi konfrontierten mich mit einer Menge Problemen, was letzten Endes dazu führte, dass ich neben meiner Arbeit als Künstlerin ein Studium der Tierpsychologie mit Schwerpunkt Katze und Verhaltens-medizinische Tierpsychologie an der renommierten Akademie für Tiernaturheilkunde (ATN) begann.
Joschi
Fufu


Studium

